Antti Marine

Nachhaltige Praktiken in Fertigungsprozessen

Nach­hal­tig­keit in der Lie­fer­ket­te

Unser Ziel ist es, dass unse­re Lie­fe­ran­ten sich gemein­sam mit uns zu wirtschaft­lich, sozial und öko­lo­gisch nach­hal­ti­gen Geschäft­sablä­ufen verpflich­ten. Wir bezie­hen unse­re Pro­duk­te von den bes­ten Lie­fe­ran­ten der Branc­he, um einen langfris­ti­gen und sta­bi­len Geschäfts­bet­rieb zu gewähr­leis­ten.

Auswahl der Rohs­tof­fe und Rüc­kver­folg­bar­keit

Wir ver­lan­gen von unse­ren Lie­fe­ran­ten, dass sie alle Aspek­te der Mate­rial­hand­ha­bung oder der in der Pro­duk­tion verwen­de­ten Che­mi­ka­lien ange­mes­sen doku­men­tie­ren, um einen langfris­ti­gen und sta­bi­len Bet­rieb zu gewähr­leis­ten.

Konflikt­freie Mine­ra­lien

Wir bezie­hen Mate­ria­lien und Kom­po­nen­ten von renom­mier­ten inter­na­tion­alen Part­nern wie SSAB, die sich verpflich­tet haben, die Zie­le der inter­na­tion­alen Gemeinschaft gegen die Beschaf­fung von Mine­ra­lien aus Län­dern zu unterstützen, die entwe­der unter bewaff­ne­ten Konflik­ten wie Bür­ger­krie­gen lei­den, sich in einer fra­gi­len Nach­konflikt­si­tua­tion befin­den oder eine schwac­he oder nicht vor­han­de­ne Regie­rungsfüh­rung und sys­te­ma­tische Vers­töße gegen das Völ­ker­recht, einsch­ließ­lich Menschen­rechts­ver­letzun­gen, aufwei­sen. Durch Bewer­tun­gen, Verein­ba­run­gen und Audits stel­len wir sic­her, dass unse­re Lie­fe­ran­ten die­sel­ben Zie­le ein­hal­ten.

Abfallwirtschaft

 

  • Mini­mie­rung des Abfal­lauf­kom­mens durch Rück­gewin­nung, Wie­der­verwen­dung und Recycling
  • Schu­lung der Mitar­bei­ter in Recycling und Abfallwirtschaft
  • Jähr­lic­he Vert­rä­ge mit den branc­henfüh­ren­den Stahl­recyclin­gun­ter­neh­men, damit wir sic­her sein kön­nen, dass Stah­labfäl­le kor­rekt wie­der­verwen­det und recycelt wer­den

 

Ener­gieef­fizienz (Fer­ti­gung)

Bei Ant­ti legen wir Wert auf ener­gies­pa­ren­de Prak­ti­ken und bemü­hen uns, unse­ren öko­lo­gischen Fußabdruck auf verschie­de­ne Wei­se zu ver­rin­gern. Eine der Maß­nah­men, die wir ergrei­fen, ist der Ein­satz von LED-Tech­no­lo­gie für die Beleuch­tung.

Darü­ber hinaus setzen wir, wo immer möglich, aktiv Wär­merück­gewin­nungs­sys­te­me ein. Die­se Sys­te­me ermöglic­hen es uns, die bei verschie­de­nen Prozes­sen ents­te­hen­de Abwär­me aufzu­fan­gen und wie­derzu­verwen­den. Durch die Rück­gewin­nung und Nutzung die­ser Wär­me mini­mie­ren wir den Bedarf an zusätz­lic­her Ener­giezu­fuhr, opti­mie­ren so die Ener­gieef­fizienz und reduzie­ren den Gesam­te­ner­gie­verbrauch.

In unse­rem Fuhr­park setzen wir vor­ran­gig auf Hybrid- und Elekt­ro­tech­no­lo­gie. Durch den Ein­satz von Hybrid- und Elekt­roau­tos sowie Elekt­ros­taplern ver­rin­gern wir unse­re Abhän­gig­keit von fos­sil bet­rie­be­nen Fahrzeu­gen und reduzie­ren die Abga­se­mis­sio­nen. Die­se Tech­no­lo­gien tra­gen nicht nur zur Sen­kung der CO2-Emis­sio­nen bei, son­dern hel­fen uns auch, ein nach­hal­ti­ge­res Trans­port­sys­tem aufrechtzuer­hal­ten.
 

Koh­lens­toff­neut­ra­le Heizung

Wir verwen­den Holz­hacksch­nitzel als Brenns­toff für die Beheizung unse­rer Büro- und Pro­duk­tionss­tät­ten. Die­se Met­ho­de reduziert die Abhän­gig­keit von fos­si­len Brenns­tof­fen wie Öl oder Gas, also nicht erneuer­ba­ren Res­sourcen, die zu Treib­haus­ga­se­mis­sio­nen beit­ra­gen. Holz­hacksch­nitzel sind zudem eine CO2-neut­ra­le Ener­giequel­le, da der bei der Verbren­nung frei­ge­setz­te Koh­lens­toff durch den bei der Baumzucht absor­bier­ten Koh­lens­toff aus­geglic­hen wird.

Darü­ber hinaus schafft die Verwen­dung von Holz­hacksch­nitzeln eine loka­le Kreis­laufwirtschaft, da Holzabfäl­le als Brenns­toff genutzt wer­den, ans­tatt ent­sorgt zu wer­den. Ins­ge­samt för­dert die Verwen­dung von Holz­hacksch­nitzeln als Brenns­toff die Nach­hal­tig­keit, indem sie die Abhän­gig­keit von nicht erneuer­ba­ren Ener­giequel­len ver­rin­gert, Abfall mini­miert und zur Min­de­rung der Treib­haus­ga­se­mis­sio­nen beit­rägt.